NLP ist die Basis unserer Seminare: Worum geht es beim NLP?

NLP, das Neurolinguistische Programmieren, wurde in Amerika vor über 40 Jahren sozusagen erfunden.
Der Sprachwissenschaftler John Grinder und der Mathematiker Dr. Richard Bandler waren auf der Suche nach Methoden, um die schnelle Veränderung von Menschen unterstützen zu können. Dabei geht es logischerweise um das Verhalten von Menschen, denn nur das können wir selbst verändern.
NLP handelt von der Wahrnehmung, die über die Sinneskanäle stattfindet. Also sind Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken die Basis von all den wundervollen Methoden und Techniken, die du als Teilnehmer der Pletzer Academy kennenlernen wirst. Denn die Sinne steuern nicht nur unsere eigene Wahrnehmung der Welt, die limitieren auch unsere Möglichkeiten. Das ist gar nicht negativ gemeint, schließlich ist die menschliche Erfahrung ganz besonders. Im Gegenteil öffnet das NLP deine Wahrnehmung für all das, was um dich herum passiert, mehr als alles andere.

Was ist anders im NLP als bei anderen Methoden?

Ich glaube, der wichtigste Unterschied ist, dass im NLP das Verhalten der Menschen im Mittelpunkt steht.
Die Wissenschaft geht davon aus, dass wir Menschen die einzige „Spezies“ sind, die sich selbst (!) neu programmieren kann. Wir sammeln subjektive Erfahrungen und werten durch die Sinneswahrnehmung die Welt um uns herum aus. Allerdings setzen wir dabei einen Filter ein, denn die Fülle der verfügbaren Informationen würde uns ansonsten einfach nur überfordern. Dieser Filter sortiert die ankommenden Informationen aus unserer Umwelt, tilgt, verzerrt und generalisiert das Wahrgenommene, macht es sozusagen für den bewussten menschlichen Verstand handhabbar.
Basierend auf diesen massiv gefilterten Informationen steuern wir unsere Reaktion und nehmen wir die Welt im wahrsten Sinne des Wortes wahr, für wahr! Alles, was wir für wahr halten, ist nur eine Illusion, weil die zugrundeliegenden Informationen eben nur einen winzigen Ausschnitt der Realität darstellen. So können wir im Modell des NLP begründen, warum ein Mensch in einer Situation mit Angst reagiert, während ein zweiter in der derselben Situation absolut gelassen reagiert.
Da aber dieses beobachtbare Verhalten eines Menschen nur auf seiner subjektiven Wahrnehmung basiert, können wir die Wahrnehmung verändern und damit eine andere Reaktion des Menschen beobachten. Ein verändertes Verhalten ermöglicht letztlich ein anderes Leben, erschließt dir neue Möglichkeiten und kann dafür genutzt werden, dass du das Leben deiner Träume erschaffst.

Modellieren von Exzellenz

Im Modell des NLP geht es vor allem auch darum, vorbildliches und gewünschtes Verhalten zu modellieren und damit selbst sehr schnell Spitzenleistungen zu erbringen. Deshalb ist es für so viele Teilnehmer wichtig, nur von den Besten der Welt zu lernen, damit sie die besten Strategien, die besten Techniken, die bestens Skills lernen. Ich bin sehr dankbar, dass ich zum Beispiel im TLC (Transformational Leadership Council), dessen einziges deutsches Mitglied ich bin, zwei Mal im Jahr mit den besten Trainer und Redner sowie Bestsellerautoren von Weltruhm zusammen sein darf. Von diesen Menschen zu lernen bedeutet für mich, dass ich mich mit den Besten umgeben darf, damit meine Kunden auch nur das Beste von mir bekommen.

Die Society of NLP

Die Society of NLP ist ein internationaler NLP-Verband, der von dem NLP-Mitbegründer Dr. Richard Bandler ins Leben gerufen wurde und seit vielen Jahren von John und Kathleen La Valle geführt wird. Die Zertifikate für die NLP-Seminare werden von Dr. Richard Bandler persönlich unterschrieben und sind weltweit gültig.
Das Besondere an der Society of NLP ist, dass Dr. Richard Bandler seine Methoden immer noch weiterentwickelt und anpasst. Außerdem verlangt die Society von allen Trainern, dass sie sich alle zwei Jahre spätestens nachzertifizieren lassen, damit die Trainings immer auf der Höhe der Zeit sind. Das ist keineswegs selbstverständlich, viele NLP-Trainer halten seit zig Jahren dasselbe Training ab, machen immer dieselben Übungen und entwickeln sich auch selbst nicht weiter. Mir ist es wichtig, dass ich als Trainer auch selbst die Veränderung lebe, die ich in den Seminaren anpreise. „Walk the talk“ nennen das die Amerikaner und sie meinen damit, dass man als Trainer zu dem stehen und das leben darf, was man selbst predigt. Wer mich kennt, der weiß, dass ich dies absolut und jeden Tag lebe, dass ich mich ständig weiter verändere und damit für viele Menschen als Vorbild diene.

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